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Die Verwechslung

Shemale

Die Verwechslung
Die Verwechslung

Eben stand ich noch unter meiner Dusche und spülte mir den Schaum vom Körper und im nächsten Moment, stand ich in einer winzigen Zelle. Zumindest vermutete ich, dass es eine Zelle war.
Der Raum war in sich abgeschlossen. Es gab weder Fenster, noch Türen.
Die Wände, der Boden und die Decke schienen aus Metall zu sein.
Im Raum selbst, stand ein einfaches Bett, mit bezogenem Bettzeug, eine Toilette ohne Brille und ohne Deckel und daneben hing ein Waschbecken.
Es gab ein Regal, welches recht hoch angebracht war und in dem Bücher standen.
Das war es auch schon.
Ich stand splitternackt, klatschnass und tropfend neben dem Fußende des Bettes.
Verwirrt starrte ich auf die weiße Bettwäsche.
Was war passiert? Wo war ich? Das waren die ersten beiden Fragen in meinem Kopf.
Während mein Hirn arbeitete, sah ich mich um, ob es eine Fluchtmöglichkeit gab. Ich fand nichts, auch nicht unter dem Bett.
Das helle Licht schien durch das Metall der Decke zu schießen… anders kann ich es nicht beschreiben.
Zu hören war nichts, außer der Geräusche, die ich selbst verursachte. Riechen konnte ich auch nichts besonders.
Das Bett und die Toilette schienen neu zu sein.
Weil ich noch immer nass war, zog ich die Zudecke ab und mit dem Bezug, trocknete ich mich so gut es eben ging ab.
Beamtechnologie…
An Außerirdische hatte ich noch nie geglaubt. Blieb also nur ein Schluss übrig: ich war irgendwo, auf der Erde gefangen.
Fragte sich jetzt nur noch, aus welchem Grund man mich gefangen genommen haben könnte…
Ich kam mir vor, wie in einem Hochsicherheitstrakt!
Resigniert setzte ich mich auf die Bettkante.
Die Matratze war sehr dick und recht stabil, also hart.
Ich brütete vor mich hin, als ich schon wieder an einem anderen Ort auftauchte.
Ich saß nicht mehr, sondern lag und zwar mit dem Rücken auf einer gepolsterten Unterlage. Sie war glatt. Ich vermutete Kunstleder.
Meine Arme hingen zu beiden Seiten weg und meine Handgelenke waren an den nahen Seitenwänden fixiert.
Mein Unterkörper war nicht zu sehen. Er verschwand hinter einer Holzwand.
Ich spürte meine Beine.
Sie waren nach oben gebunden worden, leicht angewinkelt und meine Knie berührten die Holzwand von der anderen Seite.
So etwas hatte ich schon einmal in einem Porno gesehen: Wallfuck hieß es glaube ich.
Oh mein Gott! Ich sollte missbraucht werden???
Als ich schreien wollte, kam eine Spritze von der Decke gefahren. Sie hing an einer Art Greifarm und steuerte direkt auf meinen Arm zu.
„Nein, nein. Nicht spritzen“, schrie ich und versuchte mich wild zu bewegen, damit die Spritze meinen Arm nicht erwischte.
Die Spritze zog sich gut einen halben Meter zurück. Gott sei Dank…
Mein Hirn arbeitete auf Hochtouren.
Zelle und Missbrauch. Es war eine ganz klassische Entführung….
Plötzlich spürte ich leichte Berührungen an meiner Muschi.
Lippen legten sich auf meine Perle und ein Daumen strich über meine Schamlippen. Ich hielt den Atem an. Wahnsinn…
Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet. Meine Erregung stieg von Null auf Einhundert. Hammer…
Die zarten Küsse wurden durch eine Zunge ersetzt und diese strich langsam über meine Perle hinweg und sie war ebenso zärtlich, wie die Lippen zuvor. Irre.
Zeitgleich rutschte der Daumen durch meine Schamlippen, öffnete sie und strich weiterhin hindurch. Geil.
Nun wurden die Lippen wieder eingesetzt und zwar zusätzlich zur Zunge. An meiner Muschi wurde hart gesaugt und die Zunge leckte meine Perle dabei auch noch. Geilheit pur.
Der Daumen schien auch zu merken, dass ich schnell feucht wurde.
Meine Brüste spannten und ich lag in erwartungsvoller Haltung da…
Hätte mir das jemand voraus gesagt, hätte ich das nie geglaubt…
Der Daumen bohrte sich nun in mich hinein und ahmte Fickbewegungen nach.
Meine Po rutschte seitlich hin und her.
Ich hielt den Atem an, denn das alles hatte ich noch nie erlebt.
Mit fast fünfzig Jahren, hatte ich kaum Erfahrungen in Sachen Sex.
Ungewollt stöhnte ich vor mich hin und ich schätze, der Mann hatte es auch gehört, denn er entfernte Mund und Daumen von meinem Schoss.
Ich war enttäuscht…
Plötzlich spürte ich eine Eichel an meinen Schamlippen. Sie fuhr hindurch, rauf und runter. Rauf und runter. Wow, war das scharf.
Sie klopfte auch ein paar Mal an meine Perle und ich zuckte jedes mal zusammen.
Dann wurde sie an meinem Loch angesetzt und ich schrie: „Nein, nicht!“
Zu spät, sie war schon in mir und soll ich euch was sagen? Es fühlte sich herrlich an.
Der Schwanz schien von einer ordentlichen Größe zu sein…
Die wenigen Liebhaber die ich bis dato gehabt hatte, hatten alle nur kleine besessen…
Scharf sog ich die Luft durch meine Zähne, als der Penis sich immer tiefer in mich hinein bohrte.
Manchmal mit kleinen Stößen und manchmal einfach so… Es machte mich pur geil!
Selbst der Gedanke, von einem Fremden gefickt zu werden, erregte mich sehr. Nicht zu wissen, wer einem da Gutes tat…
Schade eigentlich, denn den hätte ich gerne zum Liebhaber gehabt…
Dann änderte sich sein Verhalten und er fickte mich plötzlich hart und drang dabei bis zum Anschlag in mich ein. Holla. Hin und wieder tat er mir weh, mit seinen harten Stößen, berührte er meine empfindliche Gebärmutter.
Er musste es wohl an meinen leisen Schreien gehört haben, denn nun wurde ich langsamer und mit Gefühl gefickt.
Hände fassten unter meinen Arsch und zogen mich dichter zu sich heran.
Auf der Stelle begann ich laut zu stöhnen, denn nun streichelte die Eichel meinen G-Punkt.
Ich hatte zwar davon gehört, aber nie gewusst, wo er saß… Nun wusste ich es.
Das war so schwer erregend, dass ich auf der Stelle explodierte. Ich keuchte laut, wandte mich seitlich hin und her und fiel dann kraftlos in mich zusammen.
Meine Muschi zuckte noch leicht, als es weiter ging.
Er hatte kurz still gehalten, als es losgegangen war.
Der Fremde fickt mich wieder sehr zärtlich und meine Geilheit stieg sofort wieder an. Auch das hatte ich zuvor nicht gekannt.
„Oh mein Gott. Oh mein Gott. Oh mein Gott. Oh mein Gott.“
Ich rief es laut und kam nur wenige Minuten später erneut sehr heftig.
Wieder hielt der Mann kurz inne, um es mich genießen zu lassen.
In der dritten Runde, ich war völlig fertig, kam er laut stöhnend und was das Schlimmste war, er schoss seinen ganzen Samen in mich hinein…
Ich schrie wild: „Nein, nein, nicht besamen“, und da kam die Spritzte auf mich zu.
Sofort hielt ich meinen Mund und sie zog sich wieder zurück.
Der Penis zog sich aus mir zurück. Oh, was für eine Erleichterung.
Diese dauerte aber nur ein paar Sekunden an…
Ohne irgendetwas, drang ein anderer Penis in mich ein. Oh mein Gott. Er war noch größer, als der vorige…
Ich hielt die Luft an. Was lief hier? Wurde ich zur Nutte gemacht? Zu einem Dauer-Bums-Opfer?
Panik stieg in mir auf und ich begann zu schreien.
Die Spritze kam und ich war still. Sie zog sich zurück.
Da erst, entdeckte ich eine winzige Kamera an der Decke. Sie war auf mein Gesicht gerichtet.
„Ich bin keine Nutte, keine Hure. Bitte lasst mich frei“, sagte ich laut.
Die Spritze bedrohte mich erneut und ich blieb still.
Der Fremde, dickere Schwanz fickte mich hart durch. Zum Glück war er nicht so lang, wie der davor…
Meine Geilheit kehrte zwar zurück, hielt sich aber in Grenzen, sogar dann noch, als er das Gleiche versuchte, wie sein Vorgänger.
Ich wollte nicht mehr kommen und so brachte ich all die Beherrschung auf, zu der ich fähig war.
Ich lag einfach nur entspannt auf dieser Liege und regte mich nicht mehr.
Leider musste ich noch viele Penisse ertragen, bevor es endlich aufhörte.
Wie durch Zauberhand landete ich in einem großen Duschraum.
Statt mich zu waschen, setzte ich mich unter eine der brausen und ließ mir das Wasser auf den Kopf laufen. Ich pinkelte einfach drauflos. Mein Gehirn schaltete ab und ich blieb lange und reglos sitzen.
Meine Muschi brannte, von den vielen, recht dicken Penissen.
Geistig und körperlich war ich schwer erschöpft.
Jemand kam von hinten. Er oder sie hatte einen Waschlappen in der Hand und begann mich zu waschen.
Mir war das vollkommen egal…
Ich schloss meine Augen und ließ es mir einfach gefallen.
Nachdem die Person fertig geworden war, stellte sie das Wasser aus.
Ich wurde im Sitzen, auf dem nassen Boden, obenherum abgetrocknet.
Dann wurde ich aufgerichtet und spürte, dass ich kaum stehen konnte. Man trocknete mich auch untenherum ab.
Ganz Plötzlich, saß ich in meiner Zelle auf dem Bett und kam halbwegs zu mir.
Es reichte, um mich unter die frisch bezogene Bettdecke zu legen und zuzudecken. Dann war ich auch schon eingeschlafen.

Ich erwachte erst sehr viel später. War es Morgen oder Abend? Ich wusste es nicht.
Das Licht war gedämpft und Essen stand auf dem Boden.
Hungrig hob ich es auf und fiel darüber her.
Als ich gierig am Kauen war, erschien eine geschlossene Flasche Cola. Auch über sie fiel ich her und trank in großen Zügen. Lecker.
Papp satt setzte ich mich weit nach hinten auf mein Bett. Aus den Augenwinkel sah ich, wie das Tablett durch Zauberhand verschwand.
Was nun?
Ich sah zu den Büchern hinauf. Hatte aber keine Lust zum lesen.
Mit den Rücken an der Wand und untergeschlagenen Beinen, saß ich einfach nur dort und starrte vor mich hin.
„Franziska.“ Ein Mann sagte zärtlich meinen Namen.
Irritiert sah ich mich um, aber da war niemand.
„Was ist“, sagte ich maulig und beäugte Decke, Wände und Boden.
„Es tut mir ganz furchtbar leid, was dir geschehen ist.“
Ich schwieg. Der Mann hatte eine wirklich schöne und erotische Stimme…
„Ich war irrtümlich davon ausgegangen, dass du eine Nutte seist.“
„Wie kamst du darauf?“ Ich wurde neugierig.
„Durch deine Sexgeschichten.“
„Arschloch!“
„Ja, das habe ich verdient. Noch einmal, es tut mir sehr leid und ich entschuldige mich bei dir.“
„Ich hatte schon recht früh gesagt, dass ich keine Nutte sei…“ Ich sprach mit sehr kalter Stimme.
„Mein Mitarbeiter hat es für Zierde gehalten.“
„Penner.“
Die Stimme lachte.
„Ja, das hat er verdient. Ich werde dich jetzt wieder heim bringen!“
Ich sah überrascht an die Decke. So einfach sollte es gehen, hier wieder heraus zu kommen?
„Möchtest du mir noch etwas sagen, bevor ich dich zurück befördere?“
„Ich habe Fragen. Darf ich sie stellen?“
„Darfst du, aber ob ich antworte ist eine andere Sache.“
Ich grinste.
„Wie funktioniert das mit dem Beamen?“
Er erklärte es mir lang und breit, obwohl ich es so genau, nicht hatte wissen wollen.
„Wer bist du?“
„Mein Identität muss geheim bleiben. Das verstehst du sicherlich.“
„Hast du mich auch gefickt?“ Ich wollte heraus bekommen, ob er der Erste gewesen war.
„Ich habe dich vorbereitet, ja.“
Wow. Der Hammer. Er war es gewesen…
„Bereitest du alle Frauen vor?“
„Ja, wenn sie das erste Mal dort liegen.“
Im Prinzip hatte ich keine Fragen mehr. Er fickte viele Frauen und so einen wollte ich nicht…
„Bring mich bitte nach Hause!“
Rums, da war ich auch schon wieder in meinem Bad…
Große Erleichterung überkam mich und ein anderes Gefühl, Lust auf geilen, verdorbenen Sex…

Anmerkung der Autorin:
„Ist das ein guter Ansatz? Soll ich weiter schreiben?“
Danke für eure Kommentare!

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