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Schwules Internat 04/11

Schwules Internat 04/11

Luca gab sich alle Mühe, aber als die Eichel durch den Muskel war überwältigte ihn die Geilheit und mit einem heftigen Stoß versenkte er sein Besamungsgerät bis zum Anschlag in mir.
„Ooohh, ist das geil“ stieß er hervor „da kommt wichsen wirklich nicht mit.“
„Mach langsam und wechselnden Geschwindigkeiten, dann haste mehr davon“ riet ich Luca.
Luca hielt sich weitestgehend daran aber nach einiger Zeit übermannte ihn die Geilheit und er stieß abgrundtief zu. In mir baute sich aufgrund der Stöße ein schmerzhafter Orgasmus auf. Tief in mir zog es meine Eingeweide zusammen und mit dem nächsten tiefen Stoß entlud er sich. Ich schoss meinen Samen über meinen Unterkörper. Viel war es nicht mehr, dafür hatte ich heute schon zu oft gespritzt. Augenblicklich fiel mein stolzer Prügel in sich zusammen und suppe leicht vor sich hin. Ein paarmal stieß Luca noch zu und ich spürte, dass sein Pint noch dicker wurde. Mit einem lauten Schrei pumpte Luca mir seinen Samen in den Darm und er ließ sich auf meinen Bauch fallen.
„Das war das Schärfste was ich bisher erlebt habe“ murmelte Luca. Ich glaube das möchte ich öfters erleben.“ Sein ausgepumpter Stängel wurde weich und floppte nachsaftend aus mir heraus.
Eine Weile lagen wir noch beieinander und genossen den Nachorgasmus.
Wir mussten uns dringend saubermachen, liefen zum Strand, auch wenn die Luft schon relativ kühl, das Wasser hatte immer noch 26 Grad.
Luca zog sich in sein Zimmer zurück und ich goss mir ein Glas Rotwein ein. Das Telefon störte die Gemütlichkeit.
Es war Frau Aristo „entschuldigen Sie die späte Störung, aber meine Neugierde hat mir keine Ruhe gelassen. Wie haben sich meine Jungs angestellt und was ist mit ihrer Neigung. Haben sie schon was in Erfahrung bringen können?“
„Tut mir leid, das müssen Sie Ihre Jungs schon selber fragen und Das Arbeiten fängt erst Morgen bei Hellwerden an. Aber Sie freuen sich auf die Arbeit“ gab ich als Antwort.
„Das ist schön, obwohl ich die Ungewissheit über die Neigung der Jungs kaum noch ertragen kann“ war sie der Meinung. „Mein Mann sagt auch, dass ich mich gedulden soll.“
Wir beendeten das Gespräch und ich hatte endlich Ruhe.
Am nächsten Morgen zogen wir alle zusammen los zu den Olivenbäumen. Die hingen wirklich voll mit Früchten. Natürlich waren Kiriakos und Alexos mit dabei.
Alexos stellte mir den Sortierer, Menelaos, vor.
Da wir mit der Hand pflücken wollten und nicht die Schüttelmethode anwendeten, erklärte uns Neulingen dieser, welche Oliven wirklich reif waren und gepflückt werden mussten.
Bei Sonnenaufgang legten wir los. Es ging trotz ungewohnter Arbeit recht gut, sodass Menelaos bald mit der ersten Kiste zurück zur Mühle gehen konnte, um die Früchte zu waschen und zu sortieren. Nach etwa zwei Stunden hatten wir die ersten 150 Kg gepflückt und brachten die Kisten zu Menelaos.
„Das reicht für die erste Pressung, aber Ihr könnt schon weiterpflücken. So wie es aussieht habe ich da nicht viel auszusortieren und wir können noch einen zweiten Durchgang machen. Mehr schaffen wir bei unserer Methode nicht an einem Tag“ erklärte er uns.
Die nächste Aktion ging etwas langsamer, denn wir spürten aufgrund der ungewohnten Arbeiten doch wie unsere Arme schwerer wurden. Aber auch das war bald geschafft und die Kisten bei Menelaos.
Kiriakos und Alexos blieben beim Sortieren und Pressen dabei um mit anzupacken. Wir anderen hatten Zeit unsere geschundenen Arme zu pflegen. Wir gingen an den Stand und ruhten uns aus.
Kurze Zeit später ging mein Telefon und William rief an „kann ich Morgen schon um Sieben Uhr morgens bei Dir sein? oder schläfst Du da noch.“
„Ich bin Frühaufsteher, kannst ruhig kommen“ erklärte ich William.
Als ich mich umsah, war von den Jungs nichts mehr zu sehen. Ich suchte unter den Pinien nach ihnen. Da fand ich die Vier. Ilias und Fotis lagen dicht beieinander und waren kuschelnd eingeschlafen. Djamal und Luca saßen etwas Abseits und unterhielten sich leise. Es war eine wundervolle friedliche Stimmung und ich ging etwas am Strand spazieren. Nach einer Weile kehrte ich zurück und sah, dass sich die Lage verändert hatte. Ilias und Fotis waren dreiviertel-nackt, kämpften spielerisch miteinander und versuchten sich gegenseitig das letzte Kleidungsstück vom Körper zu ziehen.
Luca und Djamal lagen eng beieinander und streichelten sich gegenseitig die nackten Teile des Körpers. Bei Luca konnte ich sehen, dass sein Shorts so reichlich ausgebeult war und sein Schwanz versuchte sich aus dem Hosenbein zu schieben. Auch bei Djamal tat sich was, denn seine Eichel hatte sich durch das Hosengummi in Freie geschoben.
Ich ließ den Vieren ihren Spaß und ging zur Ölmühle. Dort war Menelaos dabei die zweite Ladung zu pressen.
„In einer Stunde bin ich fertig mit dem Mahlen, dann werden wir ca. 15 Flaschen fertig haben, was dann noch übrig bleibt, wird aufgehoben und verwahrt. Das können wir dann mit späteren Resten mischen und eine Klasse zwei herstellen. Die ist dann immer noch besser als alles was als Premiumöl verkauft wird“ erklärte Menelaos. Ich wartete noch bis er fertig war und händigte ihm danach seinen Tageslohn aus.
Er war erstaunt „So viel, muss ich was unterschreiben?“
„Musst Du nicht, braucht auch niemand zu wissen. Was Du tagsüber machst geht niemand was an.“
„Dafür komme ich morgen gerne wieder.“
„Nicht morgen, wir machen am Montag weiter. Was schätzt Du werden wir an Ertrag von den Bäumen haben?“
„Wenn wir weiter so gute Oliven von den Bäumen bekommen“ er überlegte kurz „Ich denke es werden gut 120 bis 140 Flaschen der A-Pressung werden und 10 der B-Pressung.“
Das war mehr als ich erwartet hatte. Ich bedankte mich noch einmal für die gute Arbeit und verabschiede mich von Menelaos.
Inzwischen waren Kiriakos und Alexos dabei die Flaschen zu verkorken und mit Siegellack zu verschließen. Außerdem wurden außer den Aufklebern auf der Vorderseite der Flaschen, ein zweiter Aufkleber mit Pflück- Press- und Abfüllzeit an der Rückseite als Qualitätsmerkmal angebracht.
Hoch zufrieden ging ich zurück zu den Jungs. Die waren mittlerweile dabei sich gegenseitig zu verwöhnen. Luca lag auf dem Rücken, Djamal hatte seinen Pint in ihm versenkt und verwöhnte zusätzlich Lucas Schwanz mit der Hand. Ähnlich sah es bei den beiden anderen aus. Hier lag Ilias unten und Fotis ritt auf Ilias Stange. Alle vier waren wohl kurz vorm Ziel, denn das Stöhnen und Hecheln wurden heftiger.
Als erstes schrie Fotis „ich kann nicht mehr, ich koooommmmeee“ und schon schoss der Saft aus ihm heraus und bedeckte Ilias Brust und Gesicht. Das war für Ilias der Startschuss, an seinen Hüftbewegungen und den tiefen Grübchen an seinen Backen konnte ich sehen, dass er Fotis beglückte. Dabei stöhnte er laut und vernehmlich.
Die beiden anderen hatten interessiert zugesehen und einen Moment innegehalten.

Fortsetzung folgt
Wie immer, Anregungen und Kommentare sind erwünscht.

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