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Die Party

Die Party
Die Party war schon fast zu Ende, ich saß auf dem Sofa und nippte an meinem Getränk, als Petra, eine schlanke, gepflegte Frau jenseits der 60, sich lächelnd, mit einer gewissen Erotik in ihrem Gang, auf mich zu kam. Ihr kurzes, elegantes Abendkleid mit sehr tiefem Ausschnitt verbarg weniger als es zeigte. Ich stellte mein Glas ab und lehnte mich entspannt zurück, als sie sich mir zugewandt zu meiner Rechten platzierte.
„Nun“ sagte sie „die Party ist fast zu Ende – die meisten Gäste sind gegangen nur ein paar Freunde sind noch da.“ „Wie sieht’s aus mit einem harten fick?“ Mit diesen Worten griff sie mir gezielt zwischen die Beine und kam noch dichter als sie schon war an mich heran. Ehe ich ihr etwas erwidern konnte öffnete sie mit wenigen gezielten Handgriffen meine Hose und bediente sich an meinem noch recht schlappen Schwanzes. Das war eine Aufforderung! Es bedurfte keinem großartigen können um Ihre sehr langen Hängetitten aus dem Kleid zu befreien. So baumelten ihre recht langen Sacktitten mit langen, harten Warzen vor mir. „Du bist ein geiler Bock“ sagte sie und ergriff meine Eier die sie auch gleich anfing lang zu ziehen und zu kneten. Diese Behandlung war nicht ohne Wirkung. Es dauerte nicht lange und aus meiner weichen Nudel wurde eine harte Stange. Ich ergriff mit meiner linken Hand ihre rechte Brust am Körper so das ihre hart abstehende Warze direkt auf meinen Mund zeigte. Ihr Griff an meinen Eiern wurde härter und aus meiner prall geschwollenen und gepiercten Eichel bildeten sich die ersten Tropfen Geilheit. Als ich ihre Brust härter umfasste stöhnte sie geil: „los beiß rein, beiß mir in die Warze, ziehe sie mir mit Deinen Zähnen lang.“ sie stellte nun ihr rechtes Bein auf so das ich ohne Hindernis mit meiner rechten Hand an ihre peinlich sauber rasierte Fotze fassen konnte.
Das alles blieb natürlich den restlichen Gästen nicht verborgen die sich – von uns animiert und inspiriert – ähnlich betätigten. Andere unterstützten uns indem sie uns anfeuerten wie die junge Claudia die links vor mir stand – eine Hand an ihren Straffen kleinen Titten und mit der anderen, den Slip an den Knien hängend, massierte sie sich ihre Fotze hart durch während Peter ihr das Kleid von hinten öffnete. Irgendwer zog mir die Schuhe mit Socken aus und auch Petras Kleid rutschte von ihrem Körper und man konnte sie in ihrer kompletten Geilheit sehen. Es dauerte nicht lange und auch die restlichen Gäste vergnügten sich hemmungslos untereinander. Petra hatte sich zusammen mit Claudia meinen Schwanz vorgenommen. Während die eine meine Eier lang zog, massierte mir die andere den Schwanz an der Wurzel und kaute mir an der Eichel. Es war ein messerscharfer Grad zwischen Schmerz und Lust der mich des Öfteren aufbäumen ließ. Die beiden hatten Gefallen daran und wechselten sich vergnügt ab. Claudia war recht fickfreudig. Ihr machte es nichts aus wer ihr die Stange rein rammte Hauptsache sie wird oft und tief gefickt. So wurde ich einige Zeit von den beiden verwöhnt / gemartert bis Petra meinte: „so jetzt wirst Du mir die Fotze so richtig behandeln!“ mit diesen Worten haute sie mir noch mal ihre Sacktitten um die Ohren. Ich konnte es mir nicht verkneifen ihre beiden Titten zu ergreifen und noch mal kräftig in ihre Warzen zu beißen. Petra jaulte vor Wollust auf und jammerte: „los beiß rein, beiß mir noch härter in die Warzen, zieh sie mir lang, kau sie mir richtig durch Du geiler Bock!“ aus ihrer Fotze tropfte Schleim auf mein noch härter werdenden Schwanz den Claudia sofort ableckte.
„Los komm jetzt!“ sagte ich zu Petra „jetzt ist Deine Fotze dran. Ich werde sie Dir solange bearbeiten bis Du jammerst!“ das ließ Petra sich nicht zwei Mal sagen. Schnell stieg sie über mich und hielt mir ihre große mit langen Schamlippen besetzte Fotze direkt vor meinen Mund und forderte mich auf: „los Du geiler Bock besorg‘s mir!“ das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich packte sie mit beiden Händen an ihrem knackigen Arsch und drückte ihre schon sehr vor Geilheit triefende Fotze auf meinen geöffneten Mund. Sofort fing ich an zu saugen. Sie stöhnte laut auf und so drückte ich Ihr noch einen Finger in ihren straffen Arnus. Als meine Zunge so tief wie möglich in ihre Lustgrotte vorschnellte überschwemmte sie mich förmlich mit ihrem Geilsaft so das ich mit schlucken kaum noch nach kam. Während dessen beschäftigten sich Claudia und Beate mit meinem Schwanz und kneteten mir die Eier. Petra hingegen ritt auf meinem Mund während ich Ihr abwechselnd meine Zunge hineinstieß und in ihre Schamlippen biss. Dann sagte sie zu Claudia und Beate: „los bindet ihm die Eier!“ kaum ausgesprochen hatten die beiden Petras Anweisung auch schon ausgeführt! Petra genoss es wenn man Ihr in die Fotze biss. Sie bekam dann einen Abgang nach dem anderen. Nach einer Weile meinte Petra: „so jetzt wird es Zeit Das ich Deinen Schwanz spüre!“ damit sie nicht absteigen konnte saugte ich noch mal schnell ihre Fotze in meinen Mund und biss zu. Petra jaulte auf: „Du Miststück las los damit ich mit Dir ficken kann! Ahhhh Du machst mich nur noch geiler!“ und so zog sie unter viel jammern und stöhnen ihre Fotze aus meinem Mund. Ihre Schamlippen hingen nun lang und dick geschwollen mächtig herunter. Ein Anblick der mich noch geiler machte.
Sie positionierte sich jetzt vor mir auf dem Boden und nahm meine gebundenen Eier in die Hand. Ich saß mit meinem Hintern genau auf der Kannte vom Sofa so das meine Eier geradewegs nach unten hängen konnten. In dieser Position grinste sie mich an und flüsterte Claudia etwas zu was ich nicht verstand. Die Eier knetend massierte sie fortan die ganze Länge meines Schwanzes mit ihrem Mund. Ein Deepthroat folgte dem nächsten und ich musste mich schon sehr konzentrieren das ich Ihr nicht in den Hals spritzte.
Claudia war wieder zurück und die beiden tuschelten miteinander. Ehe ich mich versah positionierte Petra sich breitbeinig über meiner harten Stange mit der Claudia genau auf ihre Fotze zielte. Petra brauchte sich nur noch fallen zu lassen und schon hatte sie sich meinen Schwanz bis zur Wurzel hineingerammt. Aber so schnell sollte das nicht passieren. Auf ein Zeichen von Petra zog Claudia an meinen gebundenen Eiern. Jetzt stand mein Schwanz genau richtig senkrecht und Petra ließ sich fallen. Mein Knüppel bohrte sich förmlich in Ihr geiles Loch und ihr stöhnen ging in ein grunzen über. Wie eine Maschine fickte Petra gleichbleibend schnell mit einer Präzision und Energie wie ein Dampfhammer. Ihr stöhnen und keuchen wurden immer lauter und intensiver bis sie Claudia die Anweisung gab mir die Gewichte anzuhängen. Was für ein Gefühl! Claudia hängte mir 10 kg an meine gebundenen Eier! Auf einen Schlag hatte ich das Gefühl mein Schwanz platzt vor Geilheit! Jetzt fing Petra erst recht an lebendig zu werden. Ich packte sie an ihren Sacktitten und biss Ihr abwechselnd in ihre dicken, langen Warzen. Sie schrie wie am Spieß während sie sich meinen Knüppel immer wieder hineinrammte. Unsere Bewegungen wurden immer heftiger und kantiger bis sie sich, meinen zuckenden und spritzenden Schwanz ganz in sich versenkt, aufbäumend und naß vor Schweiß, auf mir zuckend zusammenbrach. Nachdem Claudia meine Eier befreite, lagen Petra und ich in den Armen und küssten uns gegenseitig den Schweiß von der Haut.

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