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Human Cows 3 – Vorbereitungen für den Umzug

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Human Cows 3 – Vorbereitungen für den Umzug
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Unser „Milchball“ letztes Jahr war ein prächtiges Fest gewesen. Der Bürgermeister war zunächst unsicher gewesen, ob er kommen sollte. In den Augen irgendwelcher Berater galten wir als anrüchige Ansammlung von Perversen, die ihren Ausschweifungen nachgingen. Dabei war unsere Milchselbsthilfe ein gemeinnütziger Verein, der regionale Produkte anbot, viele davon in Bio-Qualität.

Schließlich hatte sich der Bürgermeister dann doch überwunden und sich bei uns glänzend amüsiert. Was aber auch nicht so schwer war, wir hatten ihm die stattlichsten unserer Jungkühe an den Tisch gesetzt. Aufgekratzt hatten sie sich mit wenigen schmalen Stoffstreifen begnügt, um ihren anschwellenden Oberweiten Halt zu geben. Manche Rundungen waren schon ziemlich entwickelt, so daß wir sie bald in das Vollmilch-Programm aufnehmen konnten. Einige hatten sogar schon das Anlegen der Zitzenbecher probiert. Wir hatten dafür extra ein softes Melkgeschirr entwickeln lassen. Für das offizielle Anmelken bieten wir dann eine feierliche Zeremonie an, zu der alle Vereinsmitglieder eingeladen sind. Jeder sollte mitbekommen, daß bei uns die Nachwuchsförderung funktioniert. Die Tochter von Züchter Ludwig gehörte zu dieser Gruppe. Sie verfügte über einen ungewöhnlich dunklen Teint, was schon immer für Gerede im Örtchen sorgte. Vom Bürgermeister wurde sie unüberhörbar gefragt, daß sie doch bestimmt mit Schokomilch experimentiere.

In seiner kurzen Rede hatte der Bürgermeister angesprochen, daß für dieses Jahr unser Stadtjubiläum ansteht, das nicht nur mit einem Fest auf unserem mittelalterlichen Marktplatz, sondern auch mit einem großen Umzug gefeiert werden solle. Er hoffe, daß jeder Verein einen Wagen stellen werde. Schon eine Woche später hatte ich ein neues Amt: Obwohl ich doch der Zuchtwart war, hielten mich alle Vorstandskollegen für geeignet, unseren Verein im Umzugs-Komitee zu vertreten.

Gleich nach dem Jahreswechsel startete die Arbeit. Den Vorsitz bekam der Leiter des Bauhofs. Er kannte unseren Verein angeblich nicht und rollte mit den Augen, als ich unsere Milchselbsthilfe kurz vorstellte. Ich ging nicht weiter auf ihn ein. Jedenfalls ist seine Tochter – eine dralle Mittzwanzigerin – bei uns seit vielen Jahren Mitglied. Sie gehört allerdings zur Herde ihres Onkels, unserem Züchter Klaus. Er wohnt etwas außerhalb und ist deshalb froh, daß ihm seine Nichte alle zwei Wochen die Haare schneidet. Aber ihre Dienstleistung ging eben weit darüber hinaus. Stellvertreter im Komitee wurde der Chef von der Volksbank-Filiale, die den Umzug sponserte. Ein arroganter jungscher Schnösel. Seine Frau war ebenfalls bei uns Zuchtkuh. Mit ihr hatte es in den letzten Wochen etwas Aufregung gegeben. Ihre normale Milchleistung erreicht sie nur nach vorheriger heftiger sexueller Erregung. Weil die beiden nun aber Nachwuchs wollten, hatten sie abrupt die Pille abgesetzt. Sie gehörte zur Herde ihres Großvaters, eines erfahrenen Züchters. In einem einfühlsamen Gespräch hatten wir es ihr überlassen, ob sie ihre Milchleistung reduzieren und damit Fragen provozieren oder sich für die nächste Zeit vielleicht doch anal nehmen lassen wolle. Sie sei schließlich in ihrer Altersklasse die leistungsstärkste Zuchtkuh, jeder könne das in den Zuchtlisten nachlesen. Womöglich kämen Fragen auf. Außerdem dürfte ihre Milch ohne die Hormone der Pille noch gefragter sein. Sie hatte uns anfangs vorgeschlagen, es doch vorübergehend mit ihrer Zwillingsschwester zu versuchen. Als die sich tatsächlich dem Vorstand vorstellte, zeigte sich allerdings, daß sie massive Nippelpiercings trug. Das führt oft zur Beschädigung der Milchkanäle, weshalb wir sie ablehnen mußten.

Bei dieser ersten Sitzung des Komitees wurde auch gleich eine Vorauswahl für die Themenwagen getroffen. Eigentlich – so hatte ich bei meiner Vorstellung argumentiert -, gehörte der Verein als Milchproduzent ja wohl zum Thema Agrar. Da gab es schon etwas Gemurmel. Aber dann stritten sich die Grünen und der Kleintierzuchtverein, wie man dieses Thema angehen solle. Ich bot also großmütig an, in ein anderes Thema zu wechseln. Wir wäre es mit dem alten Baderviertel? Vor lauter Erleichterung über meine Einsicht fragte niemand genauer nach, ob es schon konkretere Vorstellungen gebe.

Wenn es um Stadtgeschichte geht, hören zwar schon unsere Grundschüler von der Chronik des Ambrosius. Aber natürlich nur den jugendfreien Teil. Eine warme Heilquelle hätte dafür gesorgt, daß die Stadt im Mittelalter zu Wohlstand gekommen sei und die Bader bald die bedeutendste Gilde stellten. Daß der Rat in Wirklichkeit noch auf andere Weise zu Geld kam, erzählt nur der Stadtarchivar und frühestens nach unserem dritten Sahnelikör. Er ist übrigens Ehrenmitglied bei uns, weil er die Chronik unseres Vereins führt. Besonders begeistert ihn, daß er auf die Bilder aus unserer Zuchtdatenbank zurückgreifen kann. Das mache doch so einen Jahresbericht gleich viel anschaulicher. Zahllose Reisende kamen also schon vor hunderten von Jahren zu mehrwöchigen Kuren in die Stadt und wollten natürlich unterhalten werden. Vergnügungsviertel seien damals nicht üblich gewesen. Vielmehr mußten Hausbesitzer, besonders natürlich im Baderviertel, Zimmer für Hübschlerinnen zur Verfügung stellen. Die Eigentümer wurden zwar vom Rat entschädigt, die Einnahmen der Dirnen allerdings flossen direkt in die Stadtkasse. Genau deswegen nennt Ambrosius unseren Ort überhaupt: Wie könne es sein, daß ausgerechnet etwas so Heilsames wie Wasser zu Sinnenlust und Laster führe und das wiederum der Stadt zu materiellen Wohlstand verhelfe?

Es gab großes Hallo, als ich auf unserer Mitgliederversammlung Ende Januar meine Ideen vorstellte. Unser Züchter Clemens, Inhaber eines Zimmereibetriebes, war bereit, mit seinen Azubis einen riesigen Badezuber zu bauen. Seine Familie übrigens betrieb das Milchwesen seit vielen Generationen. Seine Frau konnte er schon kurz nach dem Kennenlernen überzeugen, ebenfalls mitzumachen. Bald drängte auch seine Schwiegermutter auf Aufnahme in den Verein, von dem sie zuvor angeblich nie gehört hatte. Einige Vereinsmitglieder wollen wissen, daß die Beziehung von Clemens zu seiner Schwiegermutter über das Melken hinausgehen würde. Ich erinnere mich noch, als ich letztes Jahr die Züchterkartei aktualisierte. Da bettelte sie mich sehr, doch bitte im Feld „Bulle/n“ nichts einzutragen.

Während der Versammlung gab es aber auch Zweifel, ob man in so einen Zuber ein fahrbares Freudenhaus integrieren könne. Das seien doch zwei recht unterschiedliche Dinge. Clemens hatte nämlich vorgeschlagen, manche Dauben des Zubers statt aus Holz aus Plexiglas zu machen. Ein Anreiz, um zu erspähen, was alles sich im Wasser zutrug.

Züchter Hans-Richard, der seine junge Frau Vereinsfremden überläßt und dafür sogar noch das sogenannte Milchgeld kassiert, hatte dann den zündenden Einfall: Er habe ein Gartenhäuschen aus Fertigteilen, das gut auf einen Kleinlaster passen würde. Nun hagelte es Ideen. Hier und da werde es schmale Schlitze zwischen den Brettern geben, außerdem künstliche Astlöcher und kleine Luken.

Daß unsere weibliche Mitglieder stundenlang einiges an nackter Haut aufblitzten lassen müßten, sorgte dagegen bei niemandem für Vorbehalte.

In Clemens Werkstatt nahmen die Projekte allmählich Gestalt an. Aber im Mai, sechs Wochen vor dem Umzug, brach Hektik aus. Es begann mit dem Fremdenverkehrsamt, das von jetzt auf gleich Fotos für seine Werbekampagne brauchte. Der Fotograf sei schon unterwegs. In der Kürze der Zeit konnte ich gerade noch drei unserer Zuchtkühe erreichen. Eine erwartete offenbar gerade ihren Liebhaber. Jedenfalls öffnete sie mir schon voll gestylt, einen Kimono locker übergeworfen und mit kaum mehr bekleidet als mit Halterlosen. Natürlich käme sie mit, wenn es pressiere. Aber sobald ihr Hausfreund eintreffe, würde sie abbrechen. Während sie mit mir sprach, gingen ihre Vorbereitungen weiter. Ich mußte ihr notgedrungen folgen, um mein Anliegen loszuwerden. Im Schlafzimmer schließlich griff sie ungeniert nach einem Oberteil, das nur aus dünner schwarzer Spitze bestand und von einem Neckholder und dünnen Bändern über den Rücken gehalten wurde. Der Stoff modellierte ihre schweren Kurven großartig. Das Spiel von Licht und Schatten taten ein Übriges. Die dunkelbraunen Höfe waren deutlich zu erkennen. Begeistert war ich davon aber keineswegs. Sprach ich doch bei jeder Mitgliederversammlung an, wie wichtige guter Halt für die Euter sei, um zu einer optimalen Milcherzeugung zu kommen und Haltungsschäden zu vermeiden. Vom Verein gäbe es dafür sogar Zuschüsse. Eine stabile Spezialanfertigung und ein verführerisches Dekollete schlössen sich längst nicht mehr aus. Außerdem hatte sie ihre Euter mit Ranken tätowieren lassen. Dabei wußten wir kaum, wie sich die Farbpartikel auf die Milchproduktion auswirkten. Wir hatten zwar schon mehrfach Firma angefragt, aber keine wollte ihre Inspektoren zu uns schicken. Aber damit noch immer nicht genug. Sie verzichtete auf einen Slip, zwängte sich in einen engen Minirock aus Lederimitat und schlüpfte schließlich in erstaunlich hohe Lackpumps.

Auch die zweite Zuchtkuh, die ich erreichen konnte, war nicht begeistert. Sie stehe kurz vor dem Melken, bei ihr müsse man da immer genau den richtigen Zeitpunkt treffen. Aber in mich als Zuchtwart habe sie volles Vertrauen. Um weiteren Diskussionen aus dem Weg zu gehen und nicht noch mehr Zeit zu verlieren, bat ich sie einfach, einzusteigen wie sie war. Clemens habe ja auch Erfahrungen mit dem Melken und bestimmt Melkgeschirr zur Hand.

Lediglich meine Tochter war ohne Gemaule mitgekommen. Sie war gerade zurück von einer riesigen Ernährungsmesse, auf der nur Naturprodukte zugelassen waren. Nicht zum ersten Mal hatte ein Promi-Barmixer sie einfliegen lassen. Vor den Augen der Gäste ließ sie sich dann Milch für einen exotischen Cocktail abzapfen.

Es war zwar lausekalt, aber ich konnte die drei überreden, wenigstens für einige Minuten halbnackt in den Bottich zu steigen. Sie quälten sich aus ihren warmen Sachen. Die beiden Azubis und der Fotograph bekamen Stilaugen. Zu meiner Überraschung trug die milchende Zuchtkuh nicht etwa schon einen Melk-BH, sondern noch einen Body. Um ihn zu öffnen griff sie sich unbekümmert zwischen die Beine. Jedermann hatte freie Sicht auf ihre rasierte Scham. in ihrem Schlitz hing ein winziges Piercing in Form eines Ringes, durch das ein filigranes Kettchen gezogen war, das jetzt zwischen ihren Schenkeln baumelte.

Töchterchen trug unter dem Schlabber-T-Shirt ein Korsett, um sich ihre aufrechte Körperhaltung zu erhalten und ihren wippenden Rundungen eine stabile Auflage zu geben. Sie bat einen der Azubis, einen aufgeschossenen Blondschopf, ihr beim Lösen der Verschnürung zu helfen. Unerfahren und mit klammen Fingern machte er sich ans Werk. Als er es endlich geschafft hatte, stellte sie sich auf Zehenspitzen, schob sich an ihm entlang, drückte sich mit ihren nackten Eutern gegen ihn und gab ihm einen Kuß: „Das hast Du gut wirklich gemacht. Möchtest Du noch öfters? Kannst mich ja danach nach Hause fahren. Oder wir nehmen noch ein warmes Bad. Dann könntest Du auch das Straffzurren üben.“

Ich zwinkerte sie an: „Dann aber nicht das Eintrittsformular für den Jungzüchter in spe vergessen!“ Sie steckte mir die Zunge raus.

Daß noch kein Wasser in dem Bottich war, konnte man von halbunten nicht sehen. Der Fotograf hatte Bedenken wegen der halbnackten Frauen mit ihren unübersehbaren Blößen. Das werde Ärger geben. Einer von Clemens Azubis hatte den rettenden Geistesblitz. Er spiele ohnehin einen der Landsknechte, die wie unser Wagen zur Abteilung Dreißigjähriger Krieg gehörten. Man könne das doch kombinieren und bräuchte nur etwas Badeuniform. Er hatte aber offenbar nostalgische Badegewänder vom Beginn des 20. Jahrhunderts vor Augen. Egal. Mit allerlei Stoffstücken und vielen Nadeln ging es irgendwann. Wozu sich die Frauen aber vorübergehend noch weiter enthüllen mußten. Auch die beiden Azubis hatten sich inzwischen in Uniform geworfen, verloren aber nur selten ihren hochrotem Kopf. Im Zuge der Aufnahmen kam es nämlich zu allerlei übermütigen Albereien. Meistens gingen sie von den Frauen aus, von denen zwei fast ihre Mütter sein konnten. Auch mir schien, daß manche der unsittlichen Berührungen keineswegs auf Zufall beruhten. Immer wieder wurden die beiden Kerle unerwartet an die riesigen Euter gedrückt. Töchterchen wiederum mußte ihren blonden Schwarm hartnäckig auf sich aufmerksam machen und geizte daher nicht mit ihren Reizen. Im Zuge dieses Sinnenrausches und nach allerlei frivolem Durcheinander entstand dann schließlich das Foto für den Titel des Werbeflyers.

Bei der Zuchtkuh mit dem Milchproblem mußte ich nach Erscheinen des Flyers übrigens zuhause schlichten. Sie hatte ihrem Mann wohl nur oberflächlich mitgeteilt, daß sie für den Umzug gebraucht werde. Ich schlußfolgerte außerdem, daß es für den Umzug selbst wohl besser wäre, einen Schwung Masken bereitzulegen.

Daß ein sinnliches Foto mit Halbnackten zum Stadtjubiläum einlud, rief wiederum die städtische Frauenbeauftragte auf den Plan. So gehe das gar nicht. Ich sprach mit Leonie, der Enkelin unseres Ehren-Vorsitzendem, dem Züchter Richard. Leonie absolviert gerade eine Ausbildung zur Milchwirtin und war vor zwei Jahren zu unserer Kassiererin gewählt worden. Die erste Frau im Vorstand überhaupt. Das hatte vielleicht Diskussionen gegeben! Sie lebte zwar in einer lesbischen Beziehung. Aber sie und ihre Lebensgefährtin lieferten ihre Milch wie jede andere Frau unseres Vereins. Ich hoffte, daß sie eines Tages unsere erste Züchterin werden könnte. Jetzt hatte Leonie die zündende Idee und war bereit, sie bei der Frauenbeauftragten durchzusetzen: Nämlich ein dritter Wagen: 100 Jahre Frauenwahlrecht. Slogan: „Befreit uns!“ Als Fahrzeug könne sie ihr geliebtes Käfer-Cabrio einsetzen. Daß die Frauen sich und ihre produktiven Oberweiten in engen Korsagen, gehalten von dünnen straffgespannten Bändern, die jederzeit zu reißen drohten, präsentieren wollten, hatte sie im Amt wohlweißlich nicht erwähnt. Daß man sich ja wohl auch von Keuschheitsgürteln befreien lassen kann, fiel uns erst vier Wochen vor dem Umzug ein, als es die letzte große Versammlung mit allen Beteiligten unseres Vereins gab.

Für den Riesen-Bottich und das ausrangierte Gartenhaus gab es die ersten Stellproben und Schichtpläne. Letzte Aufträge wurden verteilt. Lange Gesichter gab es nur einmal: Als ich darauf hinwies, daß es im Mittelalter nicht üblich war, daß sich Frauen rasiert hätten – weder Beine, noch Achseln oder Scham. Also nichts mit „Glatt wie ein Kinder-Popo!“. Für Tumult sorgte ausgerechnet eine von den eher ruhigeren Zuchtkühen. Vor meinem inneren Auge sah ich ihre schweren Euter, die sie mir letztes Jahr bei der Bestandsaufnahme stolz entgegengehoben hatte. Jetzt umschmeichelte ein enger Pulli die imposanten Körbchen. Nähte und Gewebestruktur drückte sich durch. Sie hatte bisher still neben ihrem Mann und Züchter gesessen und hakte nun nach: „Auch das Dreieck wachsen lassen, sieht doch kaum keiner?“ Ehe ich überhaupt darauf hinweisen konnte, daß ich Ärger mit dem Jugendschutz befürchtete, falls jemand auch nur zufällig ganz nackt auftreten würde, und selbst dann noch, wenn es nur barbusig sei. Vieles spreche also dafür, lieber die prallen Rundungen mit Heben, Corsagen und Miedern zu betonen und wie reife Früchte wirken zu lassen. Ehe ich das also erläutern konnte, wurde die Fragerin von ihren Geschlechtsgenossinnen geradezu niedergefaucht. Angesichts dieser Stimmung war ich plötzlich unsicher, ob die Frauen es nicht am Ende übertreiben würden. Andererseits: Sollte es ein Erfolg werden, wäre das Gemecker zu verschmerzen. Werbung für unseren Verein wäre es in jedem Falle.

Schließlich machte auch noch die Volksbank Druck. Jeder Verein könne natürlich mit einem kleinen Sc***dchen am eigenen Wagen auf sich aufmerksam machen. Aber richtige Werbung, die gebe es nur für die Volksbank, die schließlich den Umzug finanziere. Dabei hatten wir immer wieder Probleme mit der Bank, wenn etwa unsere Nachwuchszüchter Kredite für neue Melkausrüstungen wollten. Und natürlich auch für die Technik, um das Abmelken live ins Internet zu übertragen, wie es die junge Generation eben gern mochte. Unser Hobby sei obszön, soetwas werde nicht unterstützt, hieß es. Daß sie sich sonst mit jedem lokalen Biobauern schmückten und ihr Geld gern in regionale Brauereien steckten, tue hier nichts zur Sache. Wieder war es ein Vorschlag Leonies, der uns weiter half: Wir würden über dem Zuber und über dem Freudenhaus zwei riesige Banner anbringen: „Milch macht müde Männer munter“ und „Milch macht Männern Mut“. Sie hatte als Unterzeile außerdem „Komm zu uns!“ vorgeschlagen. Aber das würden einige Mächtige in der Stadt als Provokation auffassen. Also ließen wir es schweren Herzens.

Bunlar da hoşunuza gidebilir...

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